Der neue Langstreckenjet wird damit zunächst gezielt auf drei wichtigen Asien-Verbindungen ab dem Flughafen München eingesetzt.
Für Reisende ist dabei ein Detail besonders wichtig: Nicht jeder Lufthansa-Flug nach Tokio, Singapur oder Shanghai wird automatisch mit dem A350-1000 durchgeführt. Lufthansa plant den neuen Flugzeugtyp zunächst im Wechsel mit dem Airbus A350-900. Wer gezielt den neuen Jet mit Allegris-Kabine buchen möchte, sollte deshalb schon bei der Flugauswahl und später erneut vor dem Abflug den geplanten Flugzeugtyp kontrollieren.
Über die McFlight-Flugsuche können Sie Lufthansa-Verbindungen und alternative Flüge nach Asien miteinander vergleichen.
Stand: 7. November 2026. Flugzeugtypen und Einsatztage können sich aus betrieblichen Gründen ändern. Prüfen Sie vor der Buchung und erneut vor dem Abflug den für Ihren konkreten Flug vorgesehenen Flugzeugtyp.
TL;DR – Lufthansa Airbus A350-1000 ab München
Wann startet der erste Lufthansa A350-1000 mit Passagieren?
Der erste planmäßige Passagierflug ist für den 3. Dezember 2026 von München nach Tokio-Haneda vorgesehen.
Welche Ziele fliegt der Lufthansa A350-1000 zuerst an?
Die ersten angekündigten Ziele sind Tokio-Haneda, Singapur und Shanghai-Pudong. Alle drei Strecken starten ab München.
Fliegt der A350-1000 täglich nach Tokio?
Nein. Lufthansa setzt auf den drei Asien-Strecken sowohl den A350-1000 als auch den A350-900 ein. Der neue Flugzeugtyp ist zunächst nur an ausgewählten Tagen vorgesehen.
Wie viele Passagiere passen in den Lufthansa A350-1000?
Die veröffentlichte Konfiguration bietet insgesamt 300 Plätze: 3 bis 4 in der First Class, 49 in der Business Class, 35 in der Premium Economy und 212 in der Economy Class.
Hat der neue A350-1000 Lufthansa Allegris?
Ja. Die angekündigten A350-1000-Flüge werden mit dem neuen Allegris-Kabinenprodukt in allen vier Reiseklassen angeboten.
Kann Lufthansa den Flugzeugtyp nach der Buchung ändern?
Ja. Ein geplanter A350-1000 ist keine Garantie. Flugzeugwechsel können aus technischen, betrieblichen oder umlaufbedingten Gründen erfolgen.
Was sollten Reisende tun, wenn sie unbedingt mit dem A350-1000 fliegen möchten?
Suchen Sie gezielt nach einem aktuell geplanten A350-1000-Termin, kontrollieren Sie den Flugzeugtyp in den Buchungsdetails und prüfen Sie ihn einige Tage vor Abflug erneut.
Der erste Lufthansa A350-1000 kommt nach München
Lufthansa erwartet ihren ersten Airbus A350-1000 Mitte November 2026 in München. Das Flugzeug wird vom Airbus-Werk in Toulouse zum künftigen Heimatflughafen überführt und anschließend für den Linienbetrieb vorbereitet.
Die erste Maschine trägt die Registrierung D-AIFA und den Namen „Deutschland“. Sie besitzt außerdem eine besondere Jubiläumslackierung zum 100-jährigen Bestehen der Lufthansa. Gleichzeitig handelt es sich um das 700. Airbus-Flugzeug, das an die Lufthansa Group ausgeliefert wird.
Für Lufthansa ist der neue Flugzeugtyp deshalb mehr als eine einzelne Flottenneuheit. Er soll in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle im Langstreckenangebot ab München übernehmen.
Insgesamt hat die Lufthansa Group 15 Airbus A350-1000 bestellt. Die Auslieferungen sind bis 2030 geplant. Die ersten zehn Maschinen sind für Lufthansa vorgesehen und sollen in München stationiert werden.
Wer regelmäßig mit Lufthansa reist, findet Informationen zu Check-in, Gepäck und Tarifen im McFlight-Airline-Guide zu Lufthansa.
Tokio-Haneda wird das erste Ziel
Der erste Linienflug des neuen Flugzeugtyps soll am 3. Dezember 2026 von München nach Tokio-Haneda (HND)starten.
Damit erhält Japan die Premiere des neuen Lufthansa-Flaggschiffs.
Tokio-Haneda ist für Reisende besonders attraktiv, weil der Flughafen deutlich näher am Stadtzentrum liegt als Tokio-Narita. Wer eine Reise nach Japan plant, kann über die McFlight-Seite für Flüge nach Japan weitere Verbindungen und Flughäfen vergleichen.
Nach derzeit veröffentlichten Planungsdaten ist der A350-1000 im Dezember nicht täglich auf der Tokio-Strecke vorgesehen. Die Maschine soll sich mit einem A350-900 abwechseln.
Aktuell sind unter anderem folgende München-Abflüge mit dem neuen Flugzeugtyp geplant:
- Dezember 2026
- Dezember
- Dezember
- Dezember
- Dezember
- Dezember
- Dezember
- Dezember
- Dezember
- Dezember
- Dezember
- Januar 2027
- Januar 2027
Diese Planung kann sich jederzeit ändern. Gerade bei einem neuen Flugzeugtyp sind Anpassungen der Umlaufplanung möglich.
Unsere Erfahrung bei McFlight: Der Flugzeugtyp gehört in die Buchungskontrolle
Wir beobachten bei McFlight immer wieder, dass Reisende gezielt einen bestimmten Flugzeugtyp buchen und anschließend nur noch Abflugzeit und Sitzplatz kontrollieren. Wenn Ihnen der A350-1000 wichtig ist, prüfen Sie nach jeder Flugplanänderung zusätzlich den hinterlegten Aircraft Type. Ein Flugzeugwechsel ändert normalerweise nicht den Beförderungsanspruch, kann aber das erwartete Kabinenprodukt verändern.
Lufthansa A350-1000 nach Singapur
Als zweites großes Einsatzgebiet folgt Singapur Changi (SIN).
Nach aktueller Planung sind erste A350-1000-Flüge von München nach Singapur im Dezember 2026 vorgesehen.
Der derzeit veröffentlichte Plan nennt:
- Dezember 2026
- Dezember
- Dezember
- Dezember
- Januar 2027
- Januar 2027
Auch hier gilt: Der A350-1000 wird zunächst nicht auf jedem Lufthansa-Flug nach Singapur eingesetzt. Parallel können A350-900-Flüge angeboten werden.
Für Reisende ist die Verbindung auch deshalb interessant, weil Singapur ein wichtiges Drehkreuz für Weiterflüge nach Südostasien, Australien und Neuseeland ist.
Aktuelle Zielinformationen finden Sie auf der McFlight-Seite für Flüge nach Singapur.
Auf derselben Strecke besteht außerdem Konkurrenz durch Singapore Airlines. Wer nicht zwingend mit dem Lufthansa A350-1000 fliegen möchte, sollte deshalb Flugzeiten, Tarif, Gepäck und Gesamtpreis beider Angebote vergleichen.
Shanghai gehört ebenfalls zu den ersten A350-1000-Zielen
Auch Shanghai-Pudong (PVG) gehört zum ersten Streckennetz des neuen Flugzeugtyps.
Nach den aktuell veröffentlichten Planungsdaten sind zunächst Einsätze am:
- Dezember 2026
- Dezember 2026
- Januar 2027
vorgesehen.
Damit verteilt Lufthansa den ersten A350-1000 gezielt auf mehrere asiatische Langstrecken.
Wer eine China-Reise plant, findet auf McFlight weitere Informationen und Flughäfen unter Flüge nach China.
Gerade bei China-Verbindungen lohnt sich neben dem Direktflug ein Vergleich mit alternativen Umsteigeverbindungen. Abhängig von Reisezeit, Tarif und Ziel innerhalb Chinas kann eine andere Airline trotz Zwischenstopp attraktiv sein.
Warum startet der neue Airbus ausgerechnet in München?
München spielt bei der Lufthansa-Flottenstrategie eine besondere Rolle.
Die ersten zehn A350-1000 sollen am bayerischen Drehkreuz stationiert werden. Damit wächst München weiter als wichtiger Lufthansa-Premium- und Asien-Hub.
Schon heute starten von München zahlreiche Langstrecken nach Asien. Im Winter 2026/27 wird das Angebot zusätzlich ausgebaut. Auch Bangkok gewinnt an Bedeutung, unter anderem mit zusätzlichen Lufthansa-Verbindungen.
Mehr dazu lesen Sie im McFlight-Artikel über die zusätzlichen München–Bangkok-Flüge im Winter 2026/27.
Für Reisende aus Süddeutschland entstehen dadurch mehr Möglichkeiten, ohne Umstieg in Frankfurt oder an einem ausländischen Drehkreuz nach Asien zu fliegen.
Informationen zu Terminal 2, Anreise, Parken, Sicherheitskontrolle und Umsteigen finden Sie im McFlight-Guide zum Flughafen München.
Was ist am Lufthansa A350-1000 neu?
Der Airbus A350-1000 ist die größere Variante der A350-Familie.
Mit 73,78 Metern Länge ist er rund sieben Meter länger als der A350-900. Die Spannweite beträgt 64,75 Meter. Die maximale Reichweite liegt laut Lufthansa bei ungefähr 13.900 Kilometern.
Für Passagiere ist aber weniger die Länge des Flugzeugs entscheidend als die Kabine.
Lufthansa nutzt den A350-1000 für ein starkes Premium-Angebot. Gegenüber dem kleineren A350-900 soll das neue Flugzeug rund 40 Prozent mehr Plätze in Business Class und Premium Economy bieten.
Das ist besonders auf Langstrecken nach Asien relevant, auf denen Geschäftsreisende und Premium-Kunden eine wichtige Zielgruppe darstellen.
So viele Sitze hat der Lufthansa A350-1000
Lufthansa plant den neuen Airbus mit rund 300 Passagieren in vier Reiseklassen.
Die veröffentlichte Aufteilung lautet:
- First Class: 3 bis 4 Plätze
- Business Class: 49 Plätze
- Premium Economy Class: 35 Plätze
- Economy Class: 212 Plätze
In der Business Class befinden sich darunter acht Sitze in Suiten. In der First Class sind zwei Einzelsuiten sowie die größere Suite Plus vorgesehen.
Der auf der Lufthansa-Webseite veröffentlichte Beispiel-Sitzplan zeigt eine Konfiguration mit vier First-Class-Plätzen, 49 Business-Class-Sitzen, 35 Premium-Economy-Sitzen und 212 Economy-Plätzen.
Allegris ist in allen vier Klassen an Bord
Ein wesentlicher Grund, warum der A350-1000 für Reisende interessant ist, heißt Lufthansa Allegris.
Das neue Langstreckenprodukt wird im A350-1000 in allen vier Reiseklassen angeboten.
First Class
Die neue Allegris First Class besteht aus geschlossenen Suiten mit hoher Privatsphäre.
Neben zwei Einzelsuiten gibt es eine Suite Plus, die abhängig von der Nutzung Platz für ein oder zwei Reisende bietet.
Business Class
Die Allegris Business Class bietet verschiedene Sitzvarianten. Alle Sitze besitzen direkten Zugang zum Gang.
Lufthansa unterscheidet mehrere Sitztypen für unterschiedliche Anforderungen – beispielsweise zusätzliche Privatsphäre, längere Betten oder bevorzugte Sitzpositionen.
Premium Economy
Die Premium Economy bietet mehr Sitz- und Beinfreiheit als die Economy und besitzt im A350-1000 eine vergleichsweise große Kapazität von 35 Plätzen.
Economy Class
Mit 212 Sitzplätzen bleibt die Economy die größte Kabine.
Auch dort gehört das neue Allegris-Konzept zum Flugzeug. Lufthansa nennt unter anderem moderne Unterhaltungstechnik und eine weiterentwickelte Kabinenausstattung.
McFlight-Praxistipp: Nicht nur „Allegris“ lesen, sondern den Flugzeugtyp prüfen
Bei der Flugauswahl sollte zwischen Allegris und A350-1000 unterschieden werden. Auch andere Lufthansa-Langstreckenflugzeuge können bereits mit Allegris ausgestattet sein. Wenn Sie gezielt den neuen A350-1000 erleben möchten, kontrollieren Sie deshalb ausdrücklich den Flugzeugtyp und nicht nur die Bezeichnung des Kabinenprodukts.
A350-1000 oder A350-900: Wo liegt der Unterschied für Passagiere?
Beide Flugzeugtypen gehören zur gleichen Airbus-Familie und sind moderne Langstreckenjets.
Der A350-1000 ist jedoch größer.
Er bietet:
- mehr Gesamtkapazität,
- deutlich mehr Premium-Sitze,
- eine längere Kabine,
- und die vollständige neue Allegris-Ausstattung.
Für einen Economy-Reisenden ist der Unterschied im Flugerlebnis möglicherweise kleiner als für einen Business- oder Premium-Economy-Passagier.
Wer dagegen gezielt eine der neuen Business-Suiten oder die neue First Class buchen möchte, sollte die konkrete Konfiguration besonders sorgfältig prüfen.
Bedeutet A350-1000 automatisch mehr Komfort als A380?
Nicht unbedingt.
Der Airbus A380 ab Deutschland bleibt für viele Luftfahrtfans wegen seiner zwei vollständigen Passagierdecks und der außergewöhnlichen Größe ein besonderes Flugerlebnis.
Der A350-1000 verfolgt einen anderen Ansatz.
Er ist:
- deutlich neuer,
- leichter,
- effizienter,
- moderner in der Kabinentechnik,
- und auf einen wirtschaftlichen Langstreckenbetrieb ausgelegt.
Wer primär wegen des Flugzeugerlebnisses bucht, sollte daher nicht pauschal „größer = besser“ annehmen.
A380 und A350-1000 bieten unterschiedliche Reiseerlebnisse.
Wie effizient ist der neue Airbus?
Airbus und Lufthansa stellen beim A350-1000 besonders die moderne Bauweise heraus.
Mehr als die Hälfte der Struktur besteht aus modernen Verbundwerkstoffen, ergänzt durch Titan und Aluminiumlegierungen. Angetrieben wird das Flugzeug von zwei Rolls-Royce-Trent-XWB-97-Triebwerken.
Lufthansa nennt im Vergleich zu Flugzeugen früherer Generationen eine Reduktion von Treibstoffverbrauch und CO₂-Emissionen um bis zu 25 Prozent.
Wichtig ist die korrekte Einordnung:
Das bedeutet nicht, dass der A350-1000 automatisch 25 Prozent weniger verbraucht als der A350-900. Die Vergleichsgröße sind ältere Flugzeuge früherer Generationen.
Wie erkenne ich beim Buchen, ob es wirklich ein A350-1000 ist?
Öffnen Sie bei der Flugsuche die Detailinformationen der gewünschten Verbindung.
Achten Sie dort auf Bezeichnungen wie:
- Airbus A350-1000
- A350-1000
- A35K
Je nach Buchungssystem kann die Darstellung unterschiedlich sein.
Der Flugzeugtyp sollte außerdem im Sitzplan erkennbar sein. Ein A350-1000 mit Lufthansa-Konfiguration besitzt einen anderen Sitzplan als der A350-900.
Wenn der Flugzeugtyp für Ihre Kaufentscheidung entscheidend ist, machen Sie vor der Buchung gegebenenfalls einen Screenshot der Flugdetails.
Das garantiert den Einsatz zwar nicht, hilft aber später dabei nachzuvollziehen, welche Maschine ursprünglich geplant war.
Kann Lufthansa den A350-1000 kurzfristig austauschen?
Ja.
Airlines dürfen aus betrieblichen Gründen Flugzeuge austauschen.
Mögliche Ursachen sind:
- technische Wartung,
- verspätete Flugzeugrotation,
- Wetter,
- Crew- oder Umlaufplanung,
- operative Unregelmäßigkeiten,
- Anpassungen der Nachfrage.
Ein solcher Aircraft Swap kann auch kurzfristig erfolgen.
Wer deshalb ausschließlich wegen des A350-1000 eine bestimmte Verbindung bucht, sollte sich bewusst sein, dass der Flugzeugtyp grundsätzlich nicht garantiert ist.
Was wir bei McFlight regelmäßig beobachten: Der Flug ist wichtiger als das Flugzeug
Gerade Luftfahrtfans wählen gezielt bestimmte Flugzeugtypen. Für die eigentliche Reise sollte trotzdem die Verbindung im Vordergrund stehen. Ein guter Nonstop-Flug mit passenden Zeiten kann sinnvoller sein als eine kompliziertere Verbindung nur wegen eines bestimmten Aircraft Types. Betrachten Sie Flugzeugtyp, Tarif, Flugzeit und Gesamtpreis gemeinsam.
Reisende aus anderen Teilen Deutschlands: Zubringer nach München richtig buchen
Wer nicht in Süddeutschland wohnt, kann den A350-1000 trotzdem über einen Zubringer nach München erreichen.
Hier gibt es einen wichtigen Unterschied.
Durchgehendes Ticket
Ist beispielsweise Hamburg–München–Tokio auf einem Ticket gebucht, sind die Flugsegmente miteinander verbunden.
Bei einer Verspätung des Zubringers bestehen grundsätzlich bessere Möglichkeiten zur Umbuchung auf eine alternative Verbindung.
Getrennte Tickets
Wer den Zubringer separat bucht, trägt ein erheblich größeres Risiko.
Verpassen Sie wegen einer verspäteten ersten Buchung den separat gebuchten Langstreckenflug, besteht nicht automatisch ein Anspruch darauf, dass Lufthansa Sie kostenlos auf den nächsten Tokio-Flug umbucht.
Wer gezielt einen bestimmten A350-1000-Umlauf erreichen möchte, sollte deshalb bei getrennten Tickets besonders großzügige Zeitreserven einplanen.
Travel ID beim Lufthansa-Check-in beachten
Für Lufthansa-Reisende kommt im Winter 2026 eine weitere Neuerung hinzu.
Die Lufthansa Group führt die Travel ID schrittweise als Voraussetzung für den Online-Check-in ein.
Für München gilt die neue Anforderung nach derzeitiger Planung ab 16. November 2026.
Wer im Dezember mit dem neuen A350-1000 startet, fällt damit bereits in den neuen Check-in-Zeitraum.
Alle Details finden Sie im McFlight-Ratgeber zur Lufthansa Travel ID beim Online-Check-in.
Lohnt es sich, gezielt den A350-1000 zu buchen?
Für einige Reisende eindeutig ja.
Besonders interessant ist der neue Airbus für:
- Luftfahrtfans,
- Reisende, die Allegris ausprobieren möchten,
- Business-Class-Passagiere,
- Premium-Economy-Reisende,
- First-Class-Kunden,
- Vielflieger,
- Passagiere, die moderne Langstreckenjets bevorzugen.
Für einen Reisenden, der hauptsächlich möglichst günstig nach Tokio oder Singapur kommen möchte, sollte der Flugzeugtyp dagegen nicht das wichtigste Auswahlkriterium sein.
Vergleichen Sie zunächst:
- Gesamtpreis,
- Flugzeiten,
- Tarif,
- Gepäck,
- Direktflug oder Umstieg,
- Umbuchungsmöglichkeiten,
- Sitzplatzangebot,
- und erst anschließend den Flugzeugtyp.
Weitere Fluggesellschaften und Alternativen finden Sie in der McFlight-Airline-Übersicht sowie auf unserer Seite für Flüge nach Asien.
Was passiert nach den ersten Januar-Flügen?
Die bisher veröffentlichten konkreten A350-1000-Einsatztage reichen zunächst nur über die Einführungsphase Ende 2026 und Anfang Januar 2027.
Das bedeutet nicht, dass der Flugzeugtyp anschließend aus Tokio, Singapur oder Shanghai verschwindet.
Lufthansa hat angekündigt, die neue Teilflotte in München aufzubauen. Die ersten zehn A350-1000 sollen dort stationiert werden, weitere Maschinen folgen bis 2030.
Mit jeder zusätzlichen Auslieferung wächst die Möglichkeit, den Typ regelmäßig auf weiteren Langstrecken einzusetzen.
Welche Ziele langfristig fest mit dem A350-1000 bedient werden, hängt von der weiteren Flotten- und Flugplanung ab.
McFlight.de Fazit: Der A350-1000 macht München für Asien-Reisende noch interessanter
Mit dem Airbus A350-1000 startet Lufthansa im Dezember 2026 ein neues Kapitel ihrer Langstreckenflotte.
Der erste Passagierflug ist für den 3. Dezember von München nach Tokio-Haneda geplant. Singapur und Shanghai folgen noch im selben Monat. Der neue Jet bietet rund 300 Plätze, eine vollständige Allegris-Kabine und deutlich mehr Business- und Premium-Economy-Kapazität als der kleinere A350-900.
Für Reisende ist jedoch die wichtigste Information:
A350-1000-Ziel bedeutet nicht automatisch A350-1000-Flug.
Lufthansa wird den neuen Typ zunächst im Wechsel mit dem A350-900 einsetzen. Wer gezielt mit dem neuen Flaggschiff fliegen möchte, sollte daher den konkreten Reisetag und Flugzeugtyp kontrollieren.
Für normale Fernreisende bleibt dagegen das Gesamtpaket entscheidend.
Ein guter Tarif, ein passender Nonstop-Flug, vernünftige Flugzeiten und ausreichendes Gepäck sind meist wichtiger als der Aircraft Type.
Jetzt Lufthansa- und Asien-Flüge bei McFlight vergleichen und prüfen, welcher Flugzeugtyp für Ihren gewünschten Reisetag vorgesehen ist.



